Wenn KI-Tools den Arbeitsalltag strukturieren sollen, entstehen oft Fragen, die über reine Anwendungslogik hinausgehen: Was befürchten wir, wenn Maschinen Gespräche führen, und welche Alternativen wünschen wir uns stattdessen? Am 10.09.2026 widmet sich Navid Ghayazi genau diesen Fragen in einer Veranstaltung, die das Format eines offenen Dialogs wählt. Unter dem Titel Berlin | Claude Conversation | AI: what are we afraid of, and what do we want instead? werden Teilnehmer eingeladen, ihre Perspektiven auf KI-Systeme wie Claude zu teilen. Der Fokus liegt auf der kritischen Auseinandersetzung mit den Ängsten und Erwartungen, die mit dem Einsatz solcher Technologien verbunden sind. Der genaue Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben. Das Event richtet sich an Personen, die beruflich oder privat mit KI in Berührung kommen und den gesellschaftlichen Diskurs darüber vertiefen möchten. Es geht nicht um eine Schulung, sondern um den Austausch von Sichtweisen. Die Teilnehmer können erwarten, dass sie in eine Diskussion über die Zukunft der KI eintreten, bei der auch die Grenzen und Risiken der Technologie thematisiert werden. Das Format ermöglicht es, Sorgen zu formulieren und alternative Vorstellungen zu entwickeln.