Für Lehrkräfte, die das komplexe Thema Nachhaltigkeit in ihren Unterricht integrieren möchten, bietet die Fortbildung am 6. November 2026 eine fundierte Grundlage. Im Zentrum der Veranstaltung steht die Analyse des Zusammenhangs zwischen dem individuellen sowie gesellschaftlichen Konsumverhalten und der globalen Klimakrise. In der Kategorie Energie und Umwelt angesiedelt, zielt die Fortbildung darauf ab, pädagogische Strategien zu entwickeln, um die ökologischen Auswirkungen unseres Lebensstils greifbar zu machen. Teilnehmende setzen sich mit Fragen auseinander, wie Konsummuster die Umwelt belasten und welche Hebel für eine nachhaltigere Entwicklung existieren. Da der genaue Veranstaltungsort noch bekanntgegeben wird, steht der inhaltliche Mehrwert im Vordergrund. Die Lehrkräfte lernen, die komplexen Wirkungsketten der Klimaerwärmung in Bezug auf die Warenproduktion und den Ressourcenverbrauch zu erklären. Dies ermöglicht es ihnen, ihren Schülern ein tieferes Verständnis für globale Zusammenhänge zu vermitteln und kritisches Denken in Bezug auf den eigenen Konsum zu fördern. Die Fortbildung unterstützt somit die Vermittlung von Umweltbildung auf einem wissenschaftlich fundierten Niveau für den Schulalltag.