Bildungsakteure, die offene Bildungsressourcen in ihre Praxis integrieren möchten, erhalten auf der TUN-Konferenz am 2. Dezember 2026 in Dortmund konkrete Anregungen und methodische Grundlagen. Die vom Veranstalter OERcamp ausgerichtete Konferenz widmet sich den Potenzialen von Open Educational Resources und zeigt, wie freie Bildungsmaterialien entwickelt, angepasst und geteilt werden können. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung in unterschiedlichen Bildungsbereichen: Wie lassen sich offene Materialien so gestalten, dass sie von Lehrenden und Lernenden flexibel genutzt werden können? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen müssen beachtet werden, wenn Ressourcen unter freien Lizenzen stehen? Diese Fragen werden in Dortmund im Rahmen der Konferenz am 02.12.2026 behandelt. Teilnehmende erfahren, wie die Zusammenarbeit im Bildungsbereich durch offene Ressourcen gefördert wird und welche Vorteile sich aus der gemeinsamen Weiterentwicklung von Materialien ergeben. Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die in der Bildungsarbeit stehen und Strategien suchen, um OER in ihren Kontext einzubinden. Nordrhein-Westfalen dient dabei als regionaler Rahmen für den Austausch über offene Bildungspraxis.