Kurs zum Erwerb der Kenntnisse im Strahlenschutz für OP-Personal
Pflichtfortbildung im Strahlenschutz für chirurgisches Fachpersonal in Krankenhäusern.
Über die Veranstaltung
Im klinischen Alltag trägt chirurgisches Fachpersonal eine besondere Verantwortung beim Umgang mit ionisierender Strahlung, sei es bei Durchleuchtungsverfahren, C-Bogen-Einsätzen oder interventionellen Eingriffen. Die Pflichtfortbildung am 9. Juli 2026 in Essen vermittelt die nach Strahlenschutzverordnung erforderlichen Kenntnisse, die das Personal für den sicheren Betrieb radiologischer Einrichtungen im Operationssaal benötigt. Behandelt werden die physikalischen Grundlagen der Röntgenstrahlung, die biologischen Wirkungen auf Gewebe und Organe sowie die praktischen Maßnahmen zum Schutz von Patient, Personal und Umgebung. Ein konkreter Nutzen für die Teilnehmenden besteht darin, dass sie lernen, Expositionen systematisch zu minimieren, etwa durch optimierte Einstelltechniken, geeignete Schutzkleidung und eine strahlenbewusste Positionierung im OP. Auch die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Dokumentationspflichten bei strahlendiagnostischen Maßnahmen gehören zum Inhalt der Schulung in Nordrhein-Westfalen. Krankenhäuser und chirurgische Abteilungen profitieren von Mitarbeitenden, die ihre Strahlenschutzkompetenz nachweisen und so einen reibungslosen, sicheren OP-Betrieb gewährleisten. Der genaue Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben. Die Teilnahme an dieser Fortbildung stellt die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben sicher.
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Quelle: hdt.de
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