Functional Safety Engineer für IEC-EN 61511 und VDI/VDE 2180
Spezialisierte Fortbildung für Safety Engineers nach IEC-EN 61511 und VDI/VDE 2180 in der Prozessindustrie.
Über die Veranstaltung
Die fundierte Qualifikation zum Functional Safety Engineer ermöglicht es Fachkräften, Sicherheitskreise in der Prozessindustrie eigenverantwortlich nach den etablierten Normen IEC-EN 61511 und VDI/VDE 2180 zu planen und zu bewerten. Essen bildet am 28. September 2026 den Austragungsort dieser spezialisierten Fortbildung, die gezielt auf die Anforderungen zugeschnitten ist, denen Safety Engineers bei der Umsetzung funktionaler Sicherheitssysteme begegnen. Die Kombination aus der internationalen Norm und der deutschen VDI/VDE-Richtlinie deckt dabei zwei zentrale regulatorische Säulen ab. Ingenieure erarbeiten, wie Safety Requirement Specifications formuliert werden und welche Methoden der Fehlervermeidung über den gesamten Sicherheitslebenszyklus angewendet werden müssen. Ein praxisnahes Unterthema ist die Zuverlässigkeitsberechnung: Um das geforderte Sicherheitsintegritätslevel zu erreichen, müssen Ausfallwahrscheinlichkeiten von Sensoren, Logikeinheiten und Aktoren quantitativ nachgewiesen werden. Die Fortbildung vermittelt, wie Architekturen so gestaltet werden, dass sie Redundanz und Diagnosefunktionen effizient nutzen, ohne die Verfügbarkeit des Produktionsprozesses unnötig einzuschränken. Fachleute aus der Verfahrenstechnik erlangen hier das Wissen, um Konformitätsnachweise für Anlagenbetreiber und Aufsichtsbehörden in Nordrhein-Westfalen belastbar zu erstellen. Der genaue Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben.
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Quelle: hdt.de
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