Strom, Wärme und Verkehr getrennt zu betrachten, führt heute oft zu ineffizienten Lösungen und verteilten Kosten, die die Energiewende verlangsamen. Ein Fachseminar am 15. Oktober 2026 in Essen widmet sich der Sektorenkopplung als Antwort auf diese Herausforderung. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus dem Bereich Energie und Umwelt, die mit der Vernetzung der verschiedenen Sektoren betraut sind. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Strom-, Wärme- und Verkehrssektor im Kontext der Energietransformation effizient verknüpft werden können. Beispiele wie Power-to-Heat-Technologien, die Integration von Wärmepumpen in bestehende Netze und die Nutzung von überschüssigem Strom für die Mobilität zeigen, wie Sektorenkopplung in der Praxis aussehen kann. Der Termin in Nordrhein-Westfalen bietet Gelegenheit, die technischen und konzeptionellen Grundlagen zu vertiefen. Das Seminar wird vom Haus der Technik e.V. durchgeführt. Der genaue Veranstaltungsort in Essen wird noch bekanntgegeben. Teilnehmende gewinnen ein Verständnis dafür, wie die Sektorenkopplung zur Effizienzsteigerung beitragen kann.